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Am Meer – die Nahtstelle zwischen dem Land und dem Ozean, der Übergang vom Begehbaren zum Befahrbaren, vom Ortbaren und Fassbaren zur unbestimmten Weite des Ortlosen.

Das Meer – Projektionsfläche für das Leben und zugleich seiner Bedrohung, der sich hinaus wagt riskiert sein Leben und entdeckt die unbekannte Ferne.

Der Strand – Ort des Müßiggangs und der Kontemplation, früher der Arbeit und heute des Sports, aber immer auch der von Gewalt und Zerstörung.

Die Gebäude – sie geben Schutz und Orientierung, und sind doch selbst bedroht und in ihrem Bestehen von kurzer Dauer.

Die Fotografien zeigen Situationen und Architekturen am Meer, welche sich in diesem ambivalenten Spannungsfeld bewegen.

 

 

 

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